In der ersten Folge haben wir uns mit dem Beleuchten von Lego-Autos beschäftigt.

Um keine Bohrungen oder Fräsungen vornehmen zu müssen, haben wir uns für SMD-LEDS und 0,1mm dicken Kupferlackdraht entschieden.

SMD-LED

Die LEDs wurden entsprechend an den Kupferlackdraht verlötet und da dieser so dünn ist, kann die Elektronik dann bequem zwischen den Steinen entlaggeführt werden.

LED in transparentem blauen Stein versteckt
Kabeldurchführung

Unter dem Fahrzeug kommen alle Kabel dann zusammen. Da die LEDs mit einem Arduino angesteuert werden sollen, wird die Erde aller LEDs zusammengefasst und die LEDs in Leuchtgruppen zusammengefasst.
Das bedeutet, dass z.B. Vorder- und Hinterlichter auf das selbe Signal reagieren können, das Blaulicht aber mindestens 2 Signale braucht, damit es einen schönen Blinkeffekt hat.
Mit Widerständen werden die einzelnen LEDs an die 5V des Arduinos angepasst.

Unter dem Auto

Zum Schluss müssen die Kabel nur noch an einen Arduino angeschlossen werden, welcher dann entsprechend der gewünschten Blinksequenz programmiert wird.